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Wie LirAI Künstliche Intelligenz einsetzt — Zweck und Grenzen

Kurzfassung: LirAI nutzt Künstliche Intelligenz, um eingehende Rechnungen und Dokumente automatisch auszulesen (Belegfelder wie Betrag, IBAN, Rechnungsdatum) und Ihnen einen Entwurf vorzuschlagen. Die KI schlägt vor, sie entscheidet nicht: Sie prüfen und bestätigen jeden Vorschlag, bevor er wirksam wird.

Beim Einlesen eines Belegs liest die KI die relevanten Felder aus den hochgeladenen Rechnungen und Dokumenten aus — z. B. Betrag, IBAN, Rechnungsdatum, Lieferant. Das Ergebnis landet als editierbarer Entwurf mit Feldvorschlägen, die Sie wie gewohnt prüfen und bestätigen, bevor er irgendwo wirksam wird.

  • Unsichere Felder werden als solche markiert. Ist sich die KI bei einem Wert nicht sicher, markiert LirAI das Feld als unsicher, statt einfach zu raten.
  • Gesetzliche Pflichtprüfungen laufen über feste Regeln, nicht über die KI. Prüfungen wie die IBAN-Validierung, das Format der Umsatzsteuer-ID oder die §14-UStG-Pflichtangaben sind fest programmierte Prüfschritte — die KI kann sie nicht umgehen oder überstimmen.
  • Die KI ändert nie selbstständig etwas an Ihren Daten. Jeder KI-Vorschlag bleibt ein Entwurf, bis eine berechtigte Person ihn bestätigt.

Ihre echten Belege, Ihre Fragen an den Chat-Assistenten Lira und die dabei herangezogenen Dokumentinhalte verarbeitet LirAI über einen deutschen Anbieter (STACKIT) in deutschen Rechenzentren — ohne Datenspeicherung beim KI-Anbieter.

Jeder KI-Vorschlag ist ein Entwurf — Sie bestätigen oder korrigieren ihn, bevor er wirksam wird. LirAI lernt aus Ihren bestätigten Korrekturen für künftige Vorschläge in Ihrem Unternehmen, ausschließlich aus Fakten, die Sie selbst bestätigt haben.